Sonnenenergie für KasseL

Weiterbetrieb Ihrer ausgeförderten Solaranlage

Unsere Lösung für Solaranlagenbetreiber die Ihre Anlage
nach Auslaufen der EEG-Förderung stressfrei weiter betreiben wollen.

Ihre EEG-Föderung der Solaranlage läuft aus?

So betreiben Sie Ihre Anlage weiter

Der Weiterbetrieb Ihrer Photovoltaik-Anlage muss kein Kraftakt mit hoher Investitionssumme werden. Wir haben eine unkomplizierte Lösung. Unsere Lösung ist einfach Innerhalb von kürzester Zeit können wir den Strom Ihrer Anlage vergüten und verrechnen diesen monatlich mit Ihrem Abschlag. Um dieses Angebot nutzen zu können, müssen Sie lediglich Kunde der Städtische Werke AG sein oder werden.


Was wir Ihnen bieten

Mit dem Auslaufen der EEG-Förderung verliert man den für viele wichtigen Aspekt: Die Vergütung der eingespeisten Energie. Wir bieten Ihnen eine dauerhafte Einspeisevergütung und die Option Teil einer Grünstrom Gemeinschaft zu werden die ein Ziel hat: Selber erzeugte Energie aus Kassel für Kassel.

Ihre Vorteile im Überblick:
  • Keine Kosten für Umrüstung der Anlage
  • Sonne für Kassel-Community: Sehen was andere Solaranlagenbetreiber produzieren und verbrauchen
  • In Zukunft Teil des RegioStrom-Netzwerkes werden und den eigenen Strom den Nachbarn verkaufen
  • Gesicherte Einspeisevergütung
  • Geringe Abschlagshöhe durch verrechnete von Ihnen erzeugte saubere Energie
  • Unkomplizierte Verrechnung über die Jahresrechnung
Peter und seine PV-Bestandsanlage

Das hier ist Peter PV. Wie auch die Städtische Werke AG ist Peter seit Anfang an, an Themen der Energiewende interessiert und setzt sich mit seiner eigenen PV-Anlage schon seit über 20 Jahren für den Klimaschutz ein. Nun steht Peter allerdings vor einem Problem. Für seine Solaranlage entfällt demnächst der Vergütungsanspruch . Er erhält also keine Gutschrift mehr für seinen produzierten Strom, den er ins öffentliche Netz einspeist. Peter findet das unfair, die Anlage abzubauen kommt für ihn allerdings auf keinen Fall in Frage, er tut dies schließlich auch der Umwelt zuliebe.

Die Lösung für Peter

So wie Peter geht es demnächst einigen Kasseler PV-Pionieren. Diesen bietet die Städtische Werke AG folgenden Lösungsansatz:

Die Städtischen Werke kaufen Peter den erzeugten Strom ab und nutzen diesen perspektivisch zur Belieferung von weiteren Kassler Stromkunden. So bleibt der erzeugte Grünstrom vom Dach in der Region und bietet denjenigen die Möglichkeit regionale, grüne Energie zu beziehen, die keine eigene PV-Anlage besitzen. Peter muss dafür nur einen Auftrag zur Stromabnahme bei den Werken einreichen, einen grünen Stromliefervertrag abschließen und schon kann er seinen monatlichen Abschlag seiner Stromkosten senken. Ein Beispiel: Peter PV erzeugt rund 2.000 kWh Strom im mit seiner 2 kW-PV-Anlage im Jahr. Diese vergüten die Stadtwerke pauschal mit 4 Ct./kWh . In Summe sind dies rund 80€ im Jahr, welche anteilig direkt von seinem monatlichen Stromabschlag abgezogen werden.

Peter hat allerdings auch noch eine zweite Möglichkeit: Mithilfe einer Zählerumrüstung im Haus durch die Städtischen Werke kann Peter seinen Strom zum Teil nun selbst im Haus verbrauchen. Er macht sich dadurch unabhängig von steigenden Strompreisen, Steuern und Abgaben. Eine tolle Sache findet Peter. Denn so kann er zusätzlich zu seinem reduzierten Abschlag noch seine Reststrombezugskosten senken.

Ein Beispiel: Peter PV erzeugt rund 2.000 kWh Strom im Jahr, davon kann er rund 30% (900 kWh) seines Stromverbrauchs von 3.000 kWh selbst verbrauchen. Die restlichen 1.100 kWh, die er nicht selbst verbraucht, bekommt er weiterhin vergütet und senkt seinen Abschlag damit. Im Ergebnis erhält Peter für seinen Strom nun nurnoch 44€. Daür spart er aber Stromosten von rund 220 € Stromkosten pro Jahr.

Der Zählerumbau kostet allerdings. Wieviel und ob das sinnvoll ist, ist individuell zu bewerten. Hier hat sich Peter von der Städtische Werke AG beraten lassen.

Sind Sie in derselben Situation wie Peter PV?

Sind Sie ebenfalls PV-Bestandsanlagenbetreiber und haben Interesse an unserem Lösungsansatz? Dann geben Sie uns nachfolgende wesentliche Informationen und wir setzten uns mit Ihnen zur individuellen Beratung in Verbindung.

Inbetriebnahme
Wann ist Ihre PV-Dachanlage in Betrieb gegangen?
Schritt 1 von 7

Energie aus Kassel für Kassel –
Saubere Energie aus der Nachbarschaft

Klimaschutz im engen Verbund mit der Nachbarschaft, das perspektivische Ziel von uns. Sie produzieren Energie mit ihrer Solaranlage und stellen Sie Ihrem direkten Umfeld zur Verfügung.

Grüner wird´s nicht

Stellen Sie sich vor Ihr Nachbar erhält Ihre saubere Energie von Ihrem Dach, von Ihrer Anlage produziert. Das ganze Viertel versorgt sich mit Anlagen aus der direkten Umgebung. Das ist unser Ziel. Wir wollen eine Gemeinschaft schaffen die selbsterzeugte Energie in Kassel mit uns für andere nutzbar macht. Nachhaltig und kostenoptimiert. Umweltschutz mit dem Sie lokalen Mehrwert bieten.

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Wir beraten Sie gerne

Viele Ihrer Fragen lassen sich ganz bequem auch online klären. Probieren Sie es einfach einmal aus!

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Fragen und Antworten

PV-Pionieren der ersten Stunde bieten wir zwei Weiterbetriebsmöglichkeiten Ihrer ausgeförderten Solaranlage an.

Variante 1: Stromabnahme durch die Werke
Wir kaufen Ihnen den selbsterzeugten Strom ab und nutzen diesen zur Belieferung unserer Kasseler Stromkunden. So senkt der Grünstrom von Ihrem Dach Ihren monatlichen Stromabschlag, bleibt in der Region und steht denjenigen zur Verfügung, die keine eigene PV-Anlage besitzen. Voraussetzung ist, dass Sie Werke-Kunde sind und einen Auftrag zur Stromabnahme bei den Werken einreichen.

Ein Beispiel: Sie erzeugen rund 2.000 kWh Strom mit Ihrer 2 kW-PV-Anlage im Jahr. Diese vergüten die Stadtwerke pauschal mit 4 Ct/kWh. In Summe sind dies rund 80 € im Jahr, die anteilig direkt von ihrem monatlichen Stromabschlag abgezogen werden.

Variante 2: Strom selbst verbrauchen
Durch eine Zählerumrüstung in Ihrem Haus können Sie den Strom von Ihrem Dach künftig zum Teil selbst verbrauchen. So machen Sie sich unabhängig von steigenden Strompreisen, Steuern und Abgaben und können zusätzlich zum reduzierten Abschlag noch Ihre Reststrombezugskosten senken.

Ein Beispiel: Sie erzeugen rund 2.000 kWh Strom im Jahr, damit können Sie rund 30 % (900 kWh) Ihres unterstellten Stromverbrauchs von 3.000 kWh decken. Die restlichen 1.100 kWh, die Sie nicht selbst verbraucht, werden weiterhin vergütet und senken Ihren Abschlag. Im Ergebnis erhalten Sie für Ihren Strom nun nur noch 44 €. Dafür sparen Sie aber Stromkosten von rund 220 € pro Jahr.

Sie profitieren entweder von der weiteren Vergütung Ihres erzeugten Stroms über den monatlich reduzierten Abschlag oder Sie sparen noch mehr, indem Sie Ihren eigenen Strom selbst verbrauchen und somit Ihre Strombezugskosten senken. Rechenbeispiele finden Sie hier.

Gemäß §21 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes werden regenerativen Anlagen über einen festen Zeitraum von 20 Jahren plus anteiliges Inbetriebnahme-Jahr mit einem festen Betrag pro eingespeiste Kilowattstunde vergütet. Anlagen, die im Jahr 2000 oder davor in Betrieb genommen wurden, fallen demnach ab dem 1. Januar 2021 aus der Förderung und erhalten keine Vergütung mehr vom Netzbetreiber.

Das EEG wird im Laufe des Jahres novelliert. In der neuen Fassung wird unter anderem über die Möglichkeiten des Weiterbetriebs der auslaufenden Anlagen entschieden. Hierbei können sich Regelungen zum Weiterbetrieb einer ausgeförderten PV-Dachanlage zum heutigen Sachstand verändern. Aus diesem Grund behalten wir uns Anpassungen zum Produkt oder zur technischen Umrüstung vor. In jedem Fall informieren wir Sie rechtzeitig über etwaige neue Sachstände.

Nach Maßgabe des EEG wurde der Wert des PV-Stroms durch den jeweils bei Inbetriebnahme gültigen Vergütungssatz, den sogenannten anzulegenden Wert, festgesetzt. Mit Auslaufen der Förderung muss sich der PV-Strom auf dem freien Markt behaupten. Hier definiert sich der Preis durch Nachfrage und Angebot und kann stark schwanken. Im Mittelwert lag der Marktwert für PV-Strom im Jahr 2019 bei rund 3,4 Ct/kWh. Die weitere Entwicklung ist nicht sicher vorhersehbar.

Die Städtischen Werke messen dem Strom der Kasseler Dächer einen höheren Wert bei und vergüten diesen bis auf Weiteres mit 4 Ct/kWh.