SERVICE

Häufige Fragen

Wenn Sie eine allgemeine Frage haben, lohnt sich der Blick in die Liste der häufigen Fragen. Hier haben wir alle die Fragestellungen zusammengefasst, die viele unserer Kunden beschäftigen. Sollte ihr Thema nicht dabei sein, beantworten wir Ihre Frage natürlich auch gern persönlich – im Kundenzentrum, am Telefon oder per Mail. Ganz so, wie Sie es wünschen. 

Strom, Gas & Fernwärme

Der Wechsel zu uns ist kinderleicht: Wählen Sie einfach den Tarif, der zu Ihren Bedürfnissen passt, füllen Sie unseren Online-Bestellbogen aus oder den Vordruck, der im Kundencenter für Sie bereit liegt, und schicken Sie Ihre Bestellung per Post, E-Mail oder Fax an:

Städtische Werke Aktiengesellschaft, Königstor 3–13, 34117 Kassel

Tel. 0561 782-3030 ▪ Fax 0561 782-2138 ▪ E-Mail senden

Alles Weitere erledigen wir.

Ein paar Minuten Zeit – sonst gar nichts. Denn Sie allein entscheiden, wer Ihre Energie liefern soll. Und der Wechsel zum Anbieter Ihrer Wahl kostet Sie keinen Cent.

Natürlich versorgen wir Ihren Betrieb mit Strom, Gas und Wärme. Bei höheren Verbräuchen erstellen wir Ihnen auch gern ein individuelles Angebot. Dazu benötigen wir jedoch  detaillierte Informationen zu Ihrem Unternehmen. Es hat sich bewährt, diese in einem persönlichen Gespräch zu klären.  

Unsere offenen Fragen haben wir in einem Download-Formular für Sie zusammengestellt. Füllen Sie es in Ruhe aus und bringen Sie das ausgefüllte Formular, Ihren Pachtvertrag, Ihren Personalausweis und den Handelsregisterauszug mit zu uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Kundenzentrum.

Ihr Verein ist uns als Kunde ebenso willkommen, wie eine Privatperson oder ein Unternehmen. Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Dazu benötigen wir jedoch  nähere Informationen zu Ihrem Verein. Es hat sich bewährt, diese in einem persönlichen Gespräch zu klären.

Unsere offenen Fragen haben wir in einem Download-Formular für Sie zusammengestellt. Füllen Sie es in Ruhe aus und bringen Sie das ausgefüllte Formular, Ihren Pachtvertrag, Ihren Personalausweis und den Auszug aus dem Vereinsregister mit zu uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Kundenzentrum.

Als Faustregel gilt: Wenn Sie sich heute für uns als Energieanbieter entscheiden, fließt unser Strom oder Gas spätestens zum Ersten des übernächsten Monats durch Ihre Leitung. Den verbindlichen Liefertermin teilen wir Ihnen mit, sobald uns alle notwendigen Daten des örtlichen Netzbetreibers vorliegen. Und so viel ist sicher: auch während der Übergangszeit werden Sie jederzeit mit Energie versorgt.

Ihr Vertrag ist an die im Auftrag angegebene Erstlaufzeit gebunden. Diese entspricht der Preisgarantie und beträgt in der Regel ein Jahr. Nach Ablauf der Erstlaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils ein Jahr analog der Preisgarantie, sofern er nicht von einer Partei mit einer Frist von sechs Wochen vor Ablauf gekündigt wird. Bitte beachten Sie auch unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Egal wohin Sie innerhalb Deutschlands umziehen, wir versorgen Sie auch in Ihrem neuen Zuhause gern mit unserer Energie. Alles was wir dazu benötigen sind Ihre Kundennummer, die Zählerstände mit Ablesedatum und natürlich Ihre neue Anschrift. Diese Daten können Kasseler Kunden uns telefonisch, per Fax oder in einer E-Mail mitteilen. Bundesweite Kunden bitten wir um eine schriftliche Mitteilung.

Das ist ohne Weiteres möglich. Und noch dazu ganz bequem: Nutzen Sie bei der Wohnungsübergabe einfach unser Übergabeprotokoll  – dann kann gar nichts schiefgehen.

Übrigens: Sollte die Anlage gesperrt sein, benötigen wir zusätzlich Ihren aktuellen Mietvertrag mit der Unterschrift des Vermieters und Ihren Personalausweis. Sobald Sie uns beides vorgelegt haben,  entsperren wir den Zähler und führen die Neuanmeldung durch.

Diese sogenannte Verbrauchsabschätzung teilen wir Ihnen gern telefonisch mit. Dafür brauchen wir nichts weiter, als die Adresse Ihrer zukünftigen Wohnung. Anhand der Verbräuche der letzten Jahre können wir dann berechnen, welche Kosten auf Sie zukommen.

Sollten Sie unterwegs sein, wenn der Kollege von der Städtische Werke Netz+Service GmbH zum Ablesen vorbei kommt, ist das kein Beinbruch. In diesem Fall finden Sie eine Postkarte in Ihrem Briefkasten, auf der Sie die Zählerstände notieren und an Netz+Service schicken können. Noch schneller geht‘s natürlich telefonisch, per Fax oder online.

Übrigens: Auch wenn Ihre Karte verloren geht, das Telefon streikt oder Sie schlichtweg vergessen haben, den Zählerstand durchzugeben, haben Sie nichts zu befürchten. Kommt kein aktueller Zählerstand bei der Städtische Werke Netz+Service GmbH an, schätzen die Kollegen Ihren Verbrauch anhand der Daten des Vorjahres oder per Verbrauchstabelle!

Wenn sich die Preise ändern, sind wir verpflichtet, dies in der Presse zu veröffentlichen. Deshalb schalten wir Anzeigen in der Tageszeitung und geben PR-Meldungen an die örtliche Presse. So sind Sie immer bestens informiert.

Das ist grundsätzlich nicht nötig, da wir Ihren Verbrauch wie gewohnt schätzen. Sinn macht es nur, wenn Sie für längere Zeit nicht zu Hause sind. Teilen Sie uns Ihren Zählerstand telefonisch unter 0800 775-2613, per Fax 0561 782-2138 oder online mit. Dann können wir ganz genau abgrenzen, welcher Verbrauch zu welchem Tarif zu berechnen ist.

Da Ihr Stromverbrauch von Monat zu Monat stark schwankt, arbeiten wir für die Abrechnung mit einem Mittelwert. Dafür bestimmen wir die Gesamtmenge, die Sie im Laufe eines Jahres verbrauchen, und teilen diese durch Zwölf. Den errechneten Wert multiplizieren wir mit dem Arbeitspreis Ihres Tarifs und addieren das Ganze zum zugehörigen Grundpreis. Das ergibt dann den Betrag, den wir Ihnen Monat für Monat in Rechnung stellen.

Die Höhe des Gasabschlages ist von Ihrem Verbrauch und von den sogenannten Gradtagszahlen des Wetteramtes Offenbach abhängig. Die Gradtagszahlen geben Auskunft darüber, wie kalt oder warm es zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten sein wird. Grundsätzlich gilt: je kälter die Außentemperaturen, desto intensiver wird geheizt, desto mehr Erdgas wird verbraucht und desto höher ist die Gradtagszahl. Indem wir diese also in unsere Berechnung einbeziehen, können wir Ihren Bedarf genauer kalkulieren und schützen Sie so vor hohen Nachzahlungen.

Erscheinen Ihnen Ihre Abschläge zu hoch oder zu niedrig, können Sie sie jederzeit korrigieren. Entweder im Online-Portal unter dem Menüpunkt Abschlagsänderungen oder telefonisch unter der 0561 782-3030.

Möchten Sie Ihren Abschlag um mehr als 10 % senken, benötigen wir allerdings eine Begründung – z.B. wenn aus einem früheren Mehrpersonenhaushalt ein Singlehaushalt wird oder dank neuer Dämmung  der Verbrauch sinkt – und Ihren aktuellen Zählerstand.

Die monatlichen Abschläge werden generell nicht gestundet. Lediglich die Jahresendabrechnung kann für vier Wochen gestundet oder in maximal drei Raten gezahlt werden, wobei die erste Rate zum Fälligkeitstermin zu zahlen ist. Der Restbetrag wird dann in zwei weiteren Teilbeträgen innerhalb von zwei Monaten gezahlt.

In Ihrer Jahresabrechnung sind die Abschläge aufgelistet, die Sie bereits gezahlt haben. Der letzte Abschlag und die Mehrkosten, die sich im Laufe des Jahres angesammelt haben, werden dann mit der Jahresendabrechnung fällig. Beispiel: Sie haben eine Endabrechnung in Höhe von 130 €. Ihr monatlicher Abschlag beträgt 100 €. Somit entspricht Ihr Mehrverbrauch einer Nachzahlung in Höhe von 30 €.

Welches Produkt bzw. welcher Tarif zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Verbrauch ab. Um den herauszubekommen, nutzen Sie am besten unseren Tarifrechner. Mit wenigen Klicks bekommen Sie dort eine konkrete Antwort.

Unser Naturstrom stammt zu 100 Prozent aus regenerativen Energiequellen. Genauer gesagt aus Wasserkraftwerken in Skandinavien. Dass das so ist, wird vom Ökoinstitut in Freiburg überwacht. Als Naturstrom-Kunde schützen Sie also das Klima und zahlen dafür keinen Cent mehr.

Welches Produkt bzw. welcher Tarif zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Verbrauch ab. Um den herauszubekommen, nutzen Sie am besten unseren Tarifrechner. Mit wenigen Klicks bekommen Sie dort eine konkrete Antwort.

Unser Naturgas ist CO2-neutrales Erdgas. „CO2 –neutral“ bedeutet, dass das Kohlendioxid, das beim Verbrennen des Gases ensteht, an anderer Stelle eingespart wird. In unserem Fall durch Investitionen in Emissionsminderungsprojekte auf der ganzen Welt. So sorgen wir dafür, dass in jedem Jahr rund 250.000 Tonnen des klimaschädlichen Gases eingespart werden.

Fernwärme ist thermische Energie, also Warmwasser und Heizwärme, die in Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugt wird und über isolierte Rohrleitungen direkt vom Kraftwerk zum Kunden gelangt. Neben den Fernwärmenetzen, die ganze Städte oder Stadtteile mit Wärme versorgen, existieren auch Nahwärmenetze, die einzelne Wohnsiedlungen oder Gebäude versorgen.

 

Fernwärme schont die Umwelt gleich dreifach. Erstens arbeiten KWK-Anlagen viel effizienter als klassische Wärmekraftwerke oder Anlagen in Privathaushalten. Das heißt, Sie produzieren aus der gleichen Menge Primärenergie deutlich mehr Wärme. Zweitens verfügen KWK- Anlagen im Gegensatz zu heimischen Anlagen über moderne Filtertechnik, die die Abluft der Verbrennungsanlagen säubert. Und drittens werden bei gleichzeitiger Produktion von Wärme und Strom Rohstoffe ideal verwertet. Während ein hochmodernes Kraftwerk 45 bis 50 Prozent der eingesetzten Energie in Strom verwandelt, nutzt eine KWK-Anlage 85 bis 90 Prozent für die Wärme- und Stromerzeugung.

 

 

Wenn Sie in Kassel wohnen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, Fernwärme der Städtischen Werke zu beziehen. Allerdings ist nicht in jedem Stadtgebiet die notwendige Infrastruktur vorhanden. Schauen Sie einfach auf unserem Versorgungsplan nach, ob in Ihrer Nachbarschaft bereits Fernwärmerohre verlaufen, an die Ihr Zuhause angeschlossen werden kann. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Die Kollegen informieren Sie gern, ob wir Sie gleich ans Netz anschließen können, wo wir das Fernwärmenetz aktuell ausbauen oder Erweiterungen planen.

Der Primärenergiefaktor ist eine entscheidende Größe bei der Berechnung des Primärenergiebedarfs Ihres Gebäudes. Grundsätzlich gilt: je umweltschonender die Energieform und ihre Verwertung, desto niedriger ist der Primärenergiefaktor und desto besser ihre Klimabilanz.

Unsere Fernwärme stammt aus verschiedenen Anlagen in der Stadt. An der Dennhäuser Straße bei der Neuen Mühle produzieren das Fernwärmekraftwerk Kassel und das Kombi-Heizkraftwerk die umweltfreundliche Wärme. Zusätzliche Mengen liefen das Heizkraftwerk Mittelfeld und das Müllheizkraftwerk am Lossewerk.

Sofern ein Fernwärme-Anschluss für die gewünschte Adresse möglich ist, ist der Umstieg vom herkömmlichen Heizsystem auf Fernwärme relativ unkompliziert. Um den Hausanschluss von der Hauptleitung bis zum Gebäude zu verlegen, sind Erdarbeiten nötig. In der Hauswand müssen zudem zwei Kernbohrungen (für Vor- und Rücklauf) vorgenommen werden, damit die Hausanschlussleitung im Gebäude verlegt und an die Übergabestation angeschlossen werden kann.

Die Hausstation ist etwa so groß wie ein Kühlschrank und besteht aus einem Wärmetauscher und einem Wärmemengenzähler. Die ankommende Wärme, die aus den Rohrleitungen des Fernwärmelieferanten an die Hausstation übergeben wird, wird hier an die Bedingungen des Heizkreislaufs angepasst. Der Zähler erfasst dabei genau die Wärmemenge, die in die Anlage fließt.

Jede Fernwärme-Übergabestation ist mit einem geeichten Wärmemengenzähler versehen. Zur Verbrauchsermittlung wird der Zähler, der sich meist im Keller oder Hauswirtschaftsraum des zu beheizenden Gebäudes befindet, einmal im Jahr abgelesen. Aus diesen Verbräuchen wird die Endabrechnung erstellt und die monatlichen Abschlagszahlungen berechnet. Auch die direkte Abrechnung der Verbräuche mit den Mietern ist möglich und reduziert den Verwaltungsaufwand.

Der Fernwärmepreis setzt sich aus drei Komponenten zusammen: dem Grundpreis, dem Verbrauchspreis und dem Verrechnungspreis. Der Grundpreis in €/kW/Jahr wird für die Bereitstellung der Wärme erhoben, der Verbrauchspreis in ct/kWh für den am Zähler gemessenen Verbrauch und der Verrechnungspreis in €/Monat als Zählermiete.

Insbesondere im ersten Jahr nach der Installation der Wärmepumpe macht es Sinn, zu überprüfen, ob die in der Planung zugrunde gelegten Temperaturen und Warmwasserverbräuche der gelebten Praxis entsprechen. Oft weichen die realen Werte von den Planwerten ab. Daher ist es ratsam, die Anlage auf Basis der tatsächlichen Werte nach zu justieren. Darüber hinaus gelten die gleichen Energiespar-Tricks und Tipps, die auch bei anderen Heizsystemen empfohlen werden.

Die Jahresarbeitszahl stellt das Verhältnis zwischen der Strommenge, die die Wärmepumpe im Laufe eines Jahres verbraucht, und der Wärmemenge, die sie damit erzeugt, dar. Sie gibt somit Auskunft über die Effizienz der Wärmepumpenanlage. Dabei gilt: je höher die JAZ, desto effizienter die Anlage.

Ab einer JAZ von 4, also einem Verhältnis von 1 zu 4 (ein Teil Strom erzeugt 4 Teile Heizenergie), weist eine Wärmepumpe eine positive Ökobilanz auf. In der Praxis wird diese JAZ allerdings oft nicht erreicht. Gerade Luft-Wasser-Wärmepumpen liegen deutlich unter diesem Wert.

Ein Smart Meter ist ein intelligenter Zähler für Strom, Gas, Wasser oder Wärme. Er misst und speichert die Verbrauchsmengen und Verbrauchszeiträume und sendet diese Daten an den Anschlussnutzer, das Energieversorgungsunternehmen und/oder Dritte.

Weil das Smart Meter in ein Kommunikationssystem eingebunden ist, können sämtliche Verbrauchsdaten über das Internet oder mittels einer Smartphone-App abgerufen werden. So machen die intelligenten Zähler das Verbrauchsverhalten transparent, zeigen indirekt, wo es optimiert werden kann und tragen dadurch zu einem bewussten Umgang mit den Ressourcen bei.

Wärmepumpe werden in der Regel über einen separaten Stromzähler angeschlossen, um dem Verbraucher die Trennung von Haushaltsstrom und Wärmepumpenstrom zu ermöglichen. Das macht Sinn, da die Tarife für Wärmepumpenstrom in der Regel deutlich unter denen für Haushaltsstrom liegen.

Der Preisunterschied geht auf die reduzierten Netzentgelte für Wärmepumpen zurück. Denn die Versorgungsnetzbetreiber honorierten den Beitrag, den Wärmepumpen zur Netzstabilität leisten können, indem sie bei einer Überlast im Stromnetz kurzzeitig abgeschaltet werden können.

Würde die Wärmepumpe über den normalen Haushaltsstromzähler betrieben, fiele diese Vergünstigung weg.

Der Preis für Ihren Wärmepumpen-Strom setzt sich aus dem Energiepreis und acht verschiedenen gesetzlichen Abgaben und Umlagen zusammen:

EEG-Umlage

Mit der EEG-Umlage wird die Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien gesetzlich   gefördert. Die aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) entstehenden Mehrbelastungen werden bundesweit an die Letztverbraucher weitergegeben.

Konzessionsabgabe

Die Konzessionsabgabe ist ein Entgelt an die Kommune dafür, dass Straßen und Wege für den Betrieb von Stromleitungen benutzt werden dürfen. Ihre Höhe variiert in Abhängigkeit von der Gemeindegröße.

KWK-Umlage

Mit der KWK-Umlage wird die ressourcenschonende gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme gesetzlich gefördert. Die dadurch entstehenden Belastungen werden bundesweit an die Letztverbraucher weitergegeben.

Mehrwertsteuer

Die Mehrwertsteuer wird auf den gesamten Strompreis erhoben, auch auf die enthaltenen sonstigen Steuern und Abgaben.

Offshore- Haftungsumlage

Mit der zum 1. Januar 2013 eingeführten Offshore- Haftungsumlage nach § 17 f des Energiewirtschaftsgesetzes werden Risiken der Anbindung von Offshore-Windparks an das Stromnetz abgesichert. Die aus der Offshore-Haftungsumlage entstehenden Belastungen werden bundesweit an die Verbraucher weitergegeben.

Stromsteuer

Die Stromsteuer ist eine durch das Stromsteuergesetz geregelte Steuer auf den Energieverbrauch. Sie gilt seit April 1999.

Der Preis für ihren Wärmepumpenstrom setzt sich aus acht Bestandteilen zusammen:

Umlage Abschaltbare Lasten

Umlage zur Vorhaltung von Abschaltleistung nach der „Verordnung zu abschaltbaren Lasten“. Die Umlage wird wahrscheinlich zum 1. Januar 2014 wirksam. Die Kostenwälzung erfolgt analog zu den Vorgaben des KWK-G. Die Umlage ist für alle Kunden bundesweit einheitlich.

Umlage nach § 19 StromNEV

Mit der Umlage nach § 19 der Strom-Netzentgeltverordnung wird die Entlastung bzw. Befreiung stromintensiver Unternehmen von Netzentgelten finanziert. Die entstehenden Kosten werden bundesweit an die Letztverbraucher weitergegeben.

Etwa 75% der Heizenergie gewinnt die Wärmepumpe aus kostenloser Umweltwärme. Sie benötigt nur einen kleinen Teil Strom als Antriebsenergie.

Eine Wärmepumpe kann bereits heute mit Ökostromtarifen vollkommen CO2-frei betrieben werden.

Die Wärmepumpe ist ein wartungsarmes und sauberes Heizsystem. Als Heizung ohne Feuer kommt sie ohne Schornstein und entsprechende Wartungskosten durch den Schornsteinfeger aus.

Wärmepumpen sind im Betrieb so leise, platzsparend und sauber, dass sie ohne Probleme in Abstellräumen, Küchen und Fluren aufgestellt werden können.

Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe hängt im Wesentlichen von der Heizleistung der Wärmepumpe und der benötigten Wärmeenergie des Hauses ab. Eine entsprechende Auskunft kann Ihnen daher Ihr Heizungsmonteur geben.

Ihren Strombedarf für ein Jahr können Sie jedoch auch grob selbst ausrechnen.

Multiplizieren Sie dazu einfach die benötigte Wärme Ihres Hauses mit der gesamten zu beheizenden Fläche. Addieren Sie dazu 2 Kilowattstunden Energiebedarf pro Person und Tag für warmes Wasser und teilen Sei die so ermittelte Wärmemenge durch die Jahresarbeitszahl Ihrer Wärmepumpe. Der errechnete Wert entspricht in etwa der benötigten elektrischen Energie für ein Jahr.

Beispiel:
Personen im Haushalt:                                        4
beheizte Fläche:                                                    150 m²
benötigte Wärmemenge des Hauses:           100 kW/h je m² je Jahr
Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe:           3,5

100 kWh je m² je Jahr x 150 m² + (4 x 2 kWh x 365 Tage) = 17.920 kWh je Jahr
17.920 kWh je Jahr / 3,5 (Jahresarbeitszahl) = 5.120 kWh
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SmartHome

Um das SmartHome-System in Betrieb zu nehmen, ist ein Internetanschluss unerlässlich. Denn einerseits kann die SmartHome-Software nur über unser Internetportal heruntergeladen werden, andererseits greift der Cube über das Internet auf die Einstellungen zu, die Sie hinterlegt haben. Auch allgemeine Daten wie Datum und Uhrzeit bezieht das System online.

Sollte die Verbindung zum Internet einmal ausfallen, ist das kein Beinbruch. In diesem Fall läuft das System stabil weiter, da Ihre programmierten Einstellungen im Cube gespeichert sind und von dort auch ohne Internet an die Komponenten gesendet werden. Änderungen, die Sie während des Internetausfalls über die SmartHome-App eingeben, werden aktualisiert, sobald der Internetzugang wieder möglich ist.

SmartHome-Thermostate, -Fensterkontakte & Co. können Sie ganz einfach online im Stromspar-Shop der Städtische Werke AG bestellen.

Die CubeConfig-Software wird genutzt, um eine direkte Verbindung zum Cube aufzubauen. Mithilfe der Software können Sie die Firmware Ihres Cubes updaten, Räume anlegen beziehungsweise löschen und die Geräte anlernen.

SmartHome funktioniert als WebApp. Sie fügen also einfach die Website als Bookmark zu Ihrem Homescreen hinzu. Dort erscheint das SmartHome-Icon. Sobald Sie darauf klicken, startet die SmartHome-App.

Wie viel Energie Sie in Ihrem smarten Zuhause sparen können, ist von Ihrem bisherigen Verbrauchsverhalten abhängig. Bis zu 30 Prozent sind durchaus möglich.

SmartHome-Pro ist ein Upgrade, das Sie benötigen, um drei oder mehr SmartHome-Komponenten über Ihren Cube zu steuern. Sobald Sie sich als Pro-Nutzer registriert haben, fügen wir Ihrem Kundenkonto den Pro-Status hinzu und buchen die monatliche Gebühr von nur 2,95 Euro im Monat zu ihrer Energierechnung hinzu.

Als SmartHome-Pro-Nutzer registrieren Sie sich, indem Sie eine E-Mail mit dem Stichwort „SmartHome-Pro”, Ihrem Namen und Ihrer Kundennummer an kundenservice@sw-kassel.de senden oder beides telefonisch durchgeben unter Telefon 0561 782-3030. Wir fügen Ihrem Kundenkonto dann den Pro-Status hinzu und die monatliche Gebühr erscheint künftig als zusätzlicher Bestandteil auf Ihrer Energierechnung.

Nur Werke-Kunden mit dem Tarif „Kassel einfach günstig” oder „Sicher Strom" können SmartHome-Pro nutzen.

Ja, alle Werke Kunden im Bundesweiten Tarif „Sicher Strom" können SmartHome Pro nutzen.

Wie Sie die einzelnen Komponenten installieren, haben wir in diesem PDF für Sie zusammengefasst.

Die Original Bedienungsanleitungen haben wie hier für Sie zusammengestellt:

Thermostat
Tür- / Fensterkontakt
Eco-Taster
Cube

Bis auf den SmartHome-Cube können Sie alle Komponenten in Ihr System einbinden. Die Cubes sind mit ihrer Seriennummer im System des Anbieters hinterlegt, bei dem der Cube gekauft wurde. In unserem System funktionieren daher nur Cubes aus unserem Energiespar-Shop.

Die Server unseres Anbieters befinden sich in einem Hochleistungs-Rechenzentrum in München, das professionellen Anforderungen entspricht. So sind eine ideale Anbindung, Klimatisierung, unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), Zugangskontrolle und vieles mehr sichergestellt.

Die Leistungsaufnahme im Ruhebetrieb beträgt 1,1 W, das entspricht in etwa 9,6 kWh im Jahr.

Mit Ihrem SmartHome-System können Sie jedem Raum bis zu acht Heizkörperthermostate, acht Fensterkontakte und ein Wandthermostat zuordnen. Wollen Sie darüber hinaus neue Geräte anlernen, wird der Vorgang automatisch unterbunden.

 

Jede technische Komponente verfügt über einen Anlernmodus über den sich das Gerät und der Cube miteinander verbinden lassen. Wie das funktioniert, wird in der beiligenden Bedienungsanleitung ausführlich erklärt. Grundsätzlich sind fünf Schritte notwendig:

  1. Raum hinzufügen
  2. Cube in den Anlernmodus bringen (CubeConfig-Software starten, „Gerät bearbeiten“ anklicken)
  3. anzulernendes Gerät in den Anlernmodus bringen (siehe Bedienungsanleitung)
  4. Gerät erscheint in der Software
  5. nun kann es benannt, einem Raum zugeordnet und programmiert werden

 

 

Der Cube ist die einzige technische Komponente, die nicht über eine Anlerntaste verfügt. Den Anlernmodus des Cubes starten Sie daher über die lokale SmartHome-Software. Klicken Sie dazu einfach "Gerät bearbeiten" an – schon können Sie die neue Komponente zu Ihrem System hinzufügen.

Um Ihr System immer auf dem aktuellen Stand zu halten, werden die Updates in der lokalen SmartHome-Software vorgehalten. Beim Start der CubeConfig prüft diese, ob eine neue Version der SmartHome-Software und der Firmware für den Cube vorliegen. Sobald diese heruntergeladen wurde, wird ein Update im Hintergrund ausgeführt. Die lokale SmartHome-Software sucht zu diesem Zweck den Cube im Netzwerk. Mit Windows 7 ist die Verwaltung der Netzwerkschnittstellen geändert worden (Priorisierung und Zugriffsverfahren auf die Schnittstellen, wie WLAN, LAN, Virtuelle Adapter, etc.). Um dieses Problem zu umgehen führen Sie bitte folgende Schritte aus:

  1. Verbinden Sie den PC alternativ via LAN-Kabel
  2. Deaktivieren Sie alle nicht notwendigen Netzwerkadapter. (Vorsicht! Nicht löschen!)

Ihren SmartHome-Cube installieren Sie in drei kleinen Schritten:

  1. Cube an die Stromversorgung anschließen
  2. Cube mit dem Router verbinden
  3. Warten bis die Power LED auf Dauerlicht wechselt. Ihr Cube ist nun einsatzbereit.

Sie können die CubeConfig über das Benutzermenü oben rechts herunterladen. Klicken Sie dazu auf den Menüpunkt "CubeConfig". Wählen Sie dann die passende Version für Ihr Betriebssystem aus und starten Sie den Download.

In einigen Fällen kann es vorkommen, dass der Browser vor der CubeConfig warnt. Der Grund ist, dass sie nicht so häufig heruntergeladen wird und somit als potenziell gefährlich eingestuft wird. Wir versichern Ihnen jedoch, dass die CubeConfig keine Malware oder Viren enthält und bitten Sie, die auftretende Warnung zu ignorieren und auf „Ausführen“ zu klicken.

Im Bereich ”Einstellungen” finden Sie vier verschiedene Tabs: “Benutzerdaten”, “Dashboard”, “NetCam” und “EcoTaster”. Ihre Webcam können Sie konfigurieren, indem Sie auf das NetCam-Feld klicken. Hier aktivieren Sie die NetCam-Funktion, indem Sie auf "Einschalten" klicken und sämtliche Felder ausfüllen, die darunter erscheinen. Schon erscheint der Video-Stream auf Ihrem Dashboard. Das Portal unterstützt das Kameramodell Foscam IN-3010. Dafür muss die Kamera konfiguriert sein (DynDNS und UPnP aktiviert) und die DynDNS Adresse auf der Rückseite der Kamera, sowie Benutzername und Passwort eingetragen werden.

IP/DynDNS: Die Adresse der Webcam, die Sie im Browser eingeben, jedoch nur die IP-Adresse oder einen Hostnamen.

Username und Passwort: Wenn Sie sich bei Ihrer Webcam einloggen müssen, tragen Sie bitte hier die Zugangsdaten ein.

Bis auf den SmartHome-Cube können Sie alle Komponenten in Ihr System einbinden. Die Cubes sind mit ihrer Seriennummer im System des Anbieters hinterlegt, bei dem der Cube gekauft wurde. In unserem System funktionieren daher nur Cubes aus unserem Energiespar-Shop.

Unser offizieller Partner, die Firma Reuse Haustechnik, steht Ihnen im Kasseler Stadtgebiet mit Rat und Tat zur Seite. Die geschulten Installateure bieten Ihnen Rundum-Service – vom Anbringen der einzelnen Komponenten bis zum Einrichten Ihrer Nutzerprofile im Internet. Auf Wunsch bringen diese auch sämtliche Geräte, die Sie benötigen, mit zu Ihnen nach Hause.

Sie erreichen Reuse Haustechnik montags bis freitags von 7.00 bis 16.30 Uhr und samstags von 7.00 bis 13.00 Uhr unter Telefon 0561 57031-0. Oder per E-Mail an info@reuse.de.

Die Kosten richten sich nach dem Umfang der Arbeiten, die die Firma Reuse für Sie übernimmt. Am besten, Sie fordern Ihr unverbindliches Angebot direkt dort an. Telefonisch unter 0561 57031-0 oder per E-Mail an info@reuse.de.

Mit Ihrem SmartHome-System können Sie bis zu 10 Räume anlegen.

Über die App oder das Internet kann immer nur ein Anwender auf das System zugreifen. Entsprechend wichtig ist es, dass Sie die lokale Anwendung nach Ihrer Konfiguration schließen und den Zugang via Internet wieder freigeben.

Generell gilt:

  1. sämtliche Befehle werden nacheinander abgearbeitet
  2. die letzte Einstellung, die vorgenommen wurde, bestimmt den aktuellen Zustand
  3. ist ein Fenster geöffnet, werden alle über den Cube gesendeten Befehle ignoriert. Über die Thermostate kann die Temperatur jedoch erhöht werden.

Das SmartHome-System ist kein Echtzeitsystem. Das heißt bei jeder Eingabe braucht es eine Weile, bis Ihre Einstellungen übernommen werden. Die Reaktionszeit ist dabei je nach Verbindungsweg unterschiedlich:

Bedienung am Gerät

Bedienen Sie eine Komponente manuell, reagiert diese sowie alle direkt angeschlossenen Geräte innerhalb weniger Sekunden [verstellen Sie die Temperatur an einem Heizkörperthermostat, so wird diese Änderung auch direkt an allen anderen im Raum installierten Stellantriebe übertragen]. Je nach Funk-Sendedauer und -Sendeleistung kann es zu einer Zeitverzögerungen von bis zu einer Minute kommen.

Bedienung über die SmartHome-Software

Steuern Sie das System über die SmartHome-Software an, werden Ihre Einstellungen direkt und nahezu ohne Zeitverzögerung an die Geräte übertragen. Bei Netzwerkinstallationen mit DSL-Router, kann es jedoch zu Verzögerungen von bis zu 30 Sekunden kommen, wenn gleichzeitig große Datenmengen von einer anderen Komponente übertragen werden (HD-Videostream, Net-TV-Anwendungen etc.).

Ist der Heizkörperregler an einem ungünstigen Ort (z.B. hinter einem Vorhang oder einem Schrank) installiert, kann die vor Ort gemessene Temperatur von der im Raum geringfügig abweichen. Um Ihre Wunschtemperatur zu erreichen, ist ein sogenanntes Temperatur-Offset nötig. Diesen manuellen Temperaturausgleich können Sie individuell für jedes Thermostat vorgeben. So können Sie ganz einfach Abweichungen im Bereich von +/- 3,5 °C ausgleichen.

Beträgt die eingestellte Temperatur 19°C, die tatsächliche Raumtemperatur jedoch nur 18°C, stellen Sie ein Offset von -1°C für das entsprechende Thermostat ein. ?Ist Ihre Temperaturvorgabe 19°C, die tatsächliche Raumtemperatur klettert jedoch auf 21,5°C, korrigiert dies ein Offset von +2,5°C.

Alle Geräte eines Raumes arbeiten im Team zusammen. Das heißt, die Temperaturwerte und Wochenprogramme, die Sie für den Raum getätigt haben, sind die Zielvorgabe für jedes einzelne Gerät im Raum. Andernfalls würden die Komponenten gegeneinander arbeiten.

Ihr SmartHome-System unterscheidet drei verschiedene Betriebs-Modi. Diese haben folgende Funktionen: 

Wochenprogramm

Im Wochenprogramm-Modus orientiert sich das SmartHome-System an dem Wochenprogramm, das Sie für den jeweiligen Raum eingerichtet haben. Der Temperaturverlauf während des Tages wird Ihren Wünschen entsprechend geregelt.

Manuelle Temperatur

Der Modus „Manuelle Temperatur“ wird dann aktiviert, wenn Sie Ihre Wunschtemperatur für einen Raum am Heizkörperthermostat oder über die App eingeben. Das Wochenprogramm wird in diesem Fall automatisch deaktiviert, die manuell eingestellte Temperatur dauerhaft gehalten. Möchten Sie zurück in den Auto-Modus wechseln, ist dies jederzeit über die App oder Ihren Rechner möglich.

Eco Temperatur

In den Modus „Eco-Temperatur“ wechselt das System, sobald Sie den Ecotaster betätigen. Die Temperaturen sämtlicher Räume werden dann auf die von Ihnen programmierte Spartemperatur herunter geregelt. So vergeuden Sie keine Heizenergie, während Sie unterwegs sind.

Eine Temperaturabweichung kann mehrere Ursachen haben.

Änderung des Regelverhaltens

Die Thermostate passen ihr Verhalten automatisch den Umgebungsbedingungen an. Deshalb kann es bei größeren Abweichungen von diesem Regelverhalten (z.B. starke Sonneneinstrahlung oder eine zu geringe Heizleistung des Kessels (Vorlauftemperatur)) zu kurzfristigen Unregelmäßigkeiten kommen, die sich aber wieder einpendeln. Greifen Sie deshalb bitte nicht direkt ein, wenn eine Temperaturabweichung vorliegt. Erfahrungsgemäß pendelt sich das System automatisch binnen weniger Tage ein.

Heizkörper über-/unterdimensioniert

Sollte Ihr Heizkörper über- beziehungsweise unterdimensioniert sein, müssen Sie ein entsprechendes „Offset“ eingestellt werden (siehe Temperatur-Offset).

Heizkörperthermostat an ungünstiger Position

Befindet sich das Heizkörperthermostat an einer ungünstigen Position, an der sich Wärme oder Kälte stauen, führt dies zu Messwerten, die von der eigentlichen Raumtemperatur abweichen. In diesem Fall muss generell ein „Offset“ eingestellt werden (siehe Temperatur-Offset).

Wenn Sie die Einstellungen in Ihrem System ändern, werden diese nicht in Echtzeit in den einzelnen Komponenten angepasst. Ihr Cube synchronisiert sich etwa alle fünf Minuten mit der SmartHome-Software und übernimmt die Einstellungen, die dort hinterlegt sind. Weichen die Werte auf Ihren Komponenten von denen in der Software ab, zeigen die Geräte den alten Status, der nach spätestens fünf Minuten automatisch aktualisiert wird.

Jeder Raum kann über vier verschiedene Heizprogramme gesteuert werden: Wochenprogramm, Manuelle Temperatur, Eco Temperatur oder Fenster offen-Temperatur. Das Fenster offen-Programm wird automatisch aktiviert, sobald der Fensterkontakt meldet, dass ein Fenster geöffnet ist. Aus den drei übrigen Programmen können Sie Ihr Wunschprogramm wählen, indem Sie einfach auf die entsprechende Kachel klicken. Vorausgesetzt die Fenster im Raum sind geschlossen.

Jeder Raum kann über vier verschiedene Heizprogramme gesteuert werden: Wochenprogramm, Manuelle Temperatur, Eco Temperatur oder Fenster offen-Temperatur. Bei den Programmen „Eco“, „Manuell“ und „Fenster offen“ können Sie die Temperatur in der entsprechenden Kachel einstellen. Klicken Sie dazu auf das Zahnrad unten links wählen Sie die gewünschte Temperatur durch Klicken auf die Pfeile ein. Durch Klick auch "Speichern" gelangen Sie zurück in den Heizungs-Bereich.

Beim Wochenprofil klicken Sie ebenfalls auf das Zahnrad in der zugehörigen Kachel. So gelangen Sie in die Wochenprogramm-Übersicht, wo Sie die Wochenprogramme der unterschiedlichen Räume individuell verändern können.

Aktivieren Sie den Abwesenheits-Modus, werden Sie per E-Mail benachrichtigt, sobald eine Änderung an den Tür/Fenster- Kontakten auftritt. Außerdem werden alle Räumen automatisch in den Eco-Modus versetzt.

Wählen Sie im Heizungs-Bereich den Tab des Raumes aus, dessen Wochenprogramm Sie bearbeiten möchten. Klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol in der unteren linken Ecke der Wochenprogramm-Kachel und bearbeiten Sie das Wochenprofil nach Ihren Wünschen.

Temperatur und Startzeit ändern

Mit den Anfassern innerhalb des Wochenprogramms können Sie die Startzeit und Temperatur regeln. Bewegen Sie dazu die Maus auf einen Anfasser, halten Sie die linke Maustaste gedrückt und ziehen Sie den Anfasser an die gewünschte Position. Während Sie den Anfasser bewegen, wird Ihnen die Temperatur und der Zeitpunkt gezeigt, die eingestellt werden, wenn Sie die Maus loslassen.

Einen Block teilen

Um einen Block aufzuteilen, klicken Sie mit der Maus auf die Stelle, an der Sie den Block teilen möchten. Schon erscheint ein neuer Anfasser, über den Sie Ihre Wunschtemperatur für den gewählten Zeitpunkt einstellen können.

Nebeneinanderliegende Blöcke vereinen

Gleichen Sie die Temperaturen aller nebeneinanderliegenden Blöcke, die Sie vereinen möchten, an, werden diese automatisch zu einem Block kombiniert.

Tag-Auswahl

Mit der Tag-Auswahl können Sie einen Tag wählen, um ihn zu bearbeiten.Tag kopieren Sie können den Temperaturverlauf des ausgewählten Tages zu anderen Tagen klonen. Klicken Sie dazu zunächst auf "Tag kopieren". Jetzt wählen Sie links die Tage aus, die den selben Temperaturverlauf erhalten sollen. Die ausgewählten Tage werden in grün hinterlegt. Zum Kopieren klicken Sie abschließend nochmals auf "Tag kopieren".

Speichern

Klicken Sie auf den "Speichern"-Knopf unten rechts, werden folgende Einstellungen gesichert: Das aktuell ausgewählte Wochenprogramm für den Raum, der links in der Navigation markiert ist sowie sämtliche Änderungen, die Sie an vorhandenen Wochenprogrammen vorgenommen haben.

Zurück

Klicken Sie auf den "Zurück"-Knopf, gelangen Sie zurück zur Raum-Übersicht. Falls Sie Änderungen vorgenommen haben, werden Sie gefragt, ob Sie diese übernehmen möchten.

Der EcoTaster steuert alle Thermostate Ihres SmartHome-Systems gleichzeitig an. Mit nur einem Tastendruck versetzt er sämtliche Komponenten in den Eco-Mode, den Energiesparmodus. Die Eco-Modi der einzelnen Räume wiederum können Sie natürlich individuell einstellen. So wird jeder Raum nach Ihren Wünschen temperiert, sobald Sie den EcoTaster betätigen.

Der Cube ist das Hauptstück Ihres SmartHome-Systems. Der weiße Würfel vermittelt zwischen den Sensoren und Aktoren, sowie dem Webinterface und der CubeConfig Software.

Die Internet LED zeigt Ihnen den Status der Netzwerk- und der Verbindung zum SmartHome-Portal an. Folgende Zustände werden signalisiert:

LED aus

Keine Verbindung zum Netzwerk – Überprüfen Sie die Verkabelung zum Router

LED blinkt

Netzwerkverbindung besteht, ihr Cube versucht, auf das SmartHome-Portal zuzugreifen – überprüfen Sie die Verbindung zwischen Cube und Internet; richten Sie gegebenenfalls Ihre Zugangsdaten neu ein

LED leuchtet dauerhaft

Die Verbindung zwischen Netzwerk und SmartHome-Portal ist aktiv – Ihr Cube ist einsatzbereit

 

Die blinkende Power LED signalisiert, dass der Cube noch bootet (startet) oder gerade mit einem Update beschäftigt ist. Bitte warten Sie einige Minuten. Sollte das Blinken nicht aufhören, führen Sie einen Reset durch, indem Sie den Cube für ca. 60 Sekunden von der Stromzufuhr trennen. Blinkt die Power LED weiterhin, setzen Sie den Cube auf die Werkseinstellungen zurück, indem Sie das USB-Kabel zunächst entfernen und es dann bei gedrückter Reset-Taste wieder einstecken.

 

 

Jeder SmartHome-Cube wird ab Werk mit aktivierter DHCP-Funktion ausgeliefert, und bekommt dadurch von Ihrem Router eine IP-Addresse zugewiesen. Sollte diese in Ihrem Netzwerk nicht funktionieren, wird die "default IP-Adresse" des Cube verwendet. Diese lautet 192.168.0.222.

Sobald das SmartHome-System Ihren Cube ortet, werden die Verbindungseinstellungen für die weitere Nutzung gespeichert.

Öffnen Sie das Fenster, an dem der Fensterkontakt angebracht ist, wird die Temperatur im Raum automatisch auf die „Fenster offen“-Temperatur heruntergeregelt. Diese beträgt ab Werk 12°C, kann jedoch von Ihnen beliebig verändert werden. Sobald Sie das Fenster schließen, springt Ihr System wieder in den Wochenprogramm-Modus zurück.

Alle Geräte eines Raumes arbeiten im Team zusammen. Das heißt, die Temperaturwerte und Wochenprogramme, die Sie für den Raum getätigt haben, sind die Zielvorgabe für jedes einzelne Gerät im Raum. Andernfalls würden die Komponenten gegeneinander arbeiten.

Auto

Im Auto-Modus orientiert sich das SmartHome-System an dem Wochenprogramm, das Sie für den jeweiligen Raum eingerichtet haben. Der Temperaturverlauf während des Tages wird Ihren Wünschen entsprechend geregelt.

Manu

Der Manu-Modus (Manuelle Tenperatur) wird dann aktiviert, wenn Sie Ihre Wunschtemperatur für einen Raum am Heizkörperthermostat oder über die App eingeben. Das Wochenprogramm wird in diesem Fall automatisch deaktiviert, die manuell eingestellte Temperatur dauerhaft gehalten. Möchten Sie zurück in den Auto-Modus wechseln, ist dies jederzeit über die App oder Ihren Rechner möglich.

  1. Entfernen Sie das bestehende Thermostat von Ihrem Heizkörper
  2. Legen Sie die Batterien in das SmartHome-Heizkörperthermostat ein.
  3. Warten Sie, bis das Kreissymbol neben der Anzeige „InS“ erlischt und montieren Sie das Gerät entsprechend der beiliegenden Bedienungsanleitung.
  4. Drücken Sie kurz die Boost-Taste. Im Display erscheint erst „AdA“, dann die aktuelle Raumtemperatur. Ihr Gerät ist nun einsatzbereit.
  1. Starten Sie Ihr SmartHome-Portal.
  2. Richten Sie einen Raum ein, beziehungsweise wählen Sie den Raum aus, in dem das Thermostat zum Einsatz kommen soll.
  3. Bringen Sie den Cube in den Anlernmodus, indem Sie auf „Gerät bearbeiten“ klicken
  4. Drücken Sie die Boost-Taste am Heizkörperthermostat mindestens 3 Sekunden, bis das Antennensymbol im Display erscheint.
  5. Das Gerät erscheint nun in der Software. Sie können es benennen und Ihre Wunsch-Einstellungen vornehmen.

Der EcoTaster ist eine Zusatzkomponente, die alle Thermostate gleichzeitig in den Energiesparmodus versetzt. Das heißt, statt beim Verlassen des Hauses von Raum zu Raum zu gehen und die Temperatur herunterzufahren, betätigen Sie nur kurz den EcoTaster. Das spart Zeit und Energie. Sobald Sie nach Hause zurückkommen, betätigen Sie den EcoTaster erneut, um wieder alle Räume in den Wochenprogramm-Modus zurückzusetzen.

Der EcoTaster steuert alle Thermostate Ihres SmartHome-Systems gleichzeitig an. Mit nur einem Tastendruck versetzt er sämtliche Komponenten in den Eco-Mode, den Energiesparmodus. Die Eco-Modi der einzelnen Räume wiederum können Sie natürlich individuell einstellen. So wird jeder Raum nach Ihren Wünschen temperiert, sobald Sie den EcoTaster betätigen.

Im Bereich ”Einstellungen” finden Sie vier verschiedene Tabs: “Benutzerdaten”, “Dashboard”, “NetCam” und “EcoTaster”. Ihre Webcam können Sie konfigurieren, indem Sie auf das NetCam-Feld klicken. Hier aktivieren Sie die NetCam-Funktion, indem Sie auf "Einschalten" klicken und sämtliche Felder ausfüllen, die darunter erscheinen. Schon erscheint der Video-Stream auf Ihrem Dashboard. Das Portal unterstützt das Kameramodell INSTAR IN-3010. Dafür muss die Kamera konfiguriert sein (DynDNS und UPnP aktiviert) und die DynDNS Adresse auf der Rückseite der Kamera, sowie Benutzername und Passwort eingetragen werden.

IP/DynDNS: Die Adresse der Webcam, die Sie im Browser eingeben, jedoch nur die IP-Adresse oder einen Hostnamen.

Username und Passwort: Wenn Sie sich bei Ihrer Webcam einloggen müssen, tragen Sie bitte hier die Zugangsdaten ein.

Bis auf den SmartHome-Cube können Sie alle Komponenten in Ihr System einbinden. Die Cubes sind mit ihrer Seriennummer im System des Anbieters hinterlegt, bei dem der Cube gekauft wurde. In unserem System funktionieren daher nur Cubes aus unserem Energiespar-Shop.

Die Liste der unterstützten Heizkörper finden Sie hier.

Wenn Ihre Anmeldung nicht funktioniert, kann dies unterschiedliche Gründe haben.

Benutzername

Der Benutzername, den Sie für die lokale Anwendung über die Internetsteuerung einrichten, darf keine Umlaute enthalten. Ersetzen Sie den Umlaut einfach durch die Kombination von Selbstlaut und „e“, dann steht Ihrer Anmeldung nichts mehr im Weg.

Passwort

Im Passwort dürfen nur bestimmte Sonderzeichen verwendet werden. Sollten Sie ein verbotenes Zeichen eingeben, wird Ihnen dies entsprechend angezeigt. Zur Behebung des Problems tauschen Sie bitte das markierte Zeichen aus. Schon kann die Anmeldung weitergehen.

Cube

Jeder Cube ist nur für den Einsatz im Portal des Anbieters freigeschaltet, von dem Sie ihn bezogen haben. Haben Sie Ihren Cube bei einem unserer Wettbewerber gekauft, ist er für dessen Software konfiguriert und funktioniert daher in unserem System nicht. In diesem Fall brauchen Sie einen neuen Cube, den Sie ganz bequem über unseren Energiespar-Shop beziehen können.

Zwei Ursachen können zu dieser Fehlermeldung führen:

Firewall behindert den Dienst

Ihre Firewall versucht, den lokalen Server zu deaktivieren, den CubeConfig öffnet, damit die Webseiten-Applikation mit dem Cube kommunizieren kann. Fügen Sie in diesem Fall eine Ausnahme-Regelung für CubeConfig in den Firewall-Einstellungen ein. Sehen Sie dazu im Handbuch Ihrer jeweiligen Firewall nach.

CubeConfig läuft nicht auf dem Computer

Eine direkte Verbindung zum Cube ist nur über den Computer/das Tablet möglich, auf dem die CubeConfig-Software gerade läuft. Läuft die Software aktuell nicht, starten Sie diese.

Wenn die Konfigurations-Software Ihren Cube nicht findet kann das unterschiedliche Gründe haben:

Cube und CubeConfig Software befinden sich nicht im selben Netzwerk

Befinden sich Ihr Computer und der Cube nicht im selben Netzwerk, sind die Einstellungsmöglichkeiten begrenzt. In diesem Fall können Sie keine neuen Räume erstellen und keine Geräte anlernen. Vergewissern Sie sich, dass sich Cube und Computer, auf dem die CubeConfig Software läuft, im selben Netzwerk befinden. Dies können Sie unter Anderem in Ihrem Router überprüfen.

Cube Internet LED blinkt

Der Cube erwartet eine IP, die er vom Router über DHCP erhält. Funktioniert das nicht, kann keine Kommunikation mit dem Internet erfolgen. Aktivieren Sie in diesem Fall DHCP auf Ihrem Router. Nur für erfahrene Nutzer! Bei Fehlkonfiguration kann Ihr Zugang zum Internet unter Umständen nicht möglich sein. Wechseln Sie das Subnetz zu '192.168.0.0' mit der Subnetz-Maske '255.255.255.0'. Die statische IP-Adresse des Cubes lautet '192.168.0.222', daher funktioniert in Netzen ohne DHCP nur dieses Subnetz. Sehen Sie vorher im Handbuch Ihres Routers nach, wie man die Netzwerk-Konfiguration ändert.

Um Ihr System immer auf dem aktuellen Stand zu halten, werden die Updates in der lokalen SmartHome-Software vorgehalten. Beim Start der CubeConfig prüft diese, ob eine neue Version der SmartHome-Software und der Firmware für den Cube vorliegen. Sobald diese heruntergeladen wurde, wird ein Update im Hintergrund ausgeführt. Die lokale SmartHome-Software sucht zu diesem Zweck den Cube im Netzwerk. Mit Windows 7 ist die Verwaltung der Netzwerkschnittstellen geändert worden (Priorisierung und Zugriffsverfahren auf die Schnittstellen, wie WLAN, LAN, Virtuelle Adapter, etc.). Um dieses Problem zu umgehen führen Sie bitte folgende Schritte aus:

  1. Verbinden Sie den PC alternativ via LAN-Kabel
  2. Deaktivieren Sie alle nicht notwendigen Netzwerkadapter. (Vorsicht! Nicht löschen!)

Wenn Sie die Einstellungen in Ihrem System ändern, werden diese nicht in Echtzeit in den einzelnen Komponenten angepasst. Ihr Cube synchronisiert sich etwa alle fünf Minuten mit der SmartHome-Software und übernimmt die Einstellungen, die dort hinterlegt sind. Weichen die Werte auf Ihren Komponenten von denen in der Software ab, zeigen die Geräte den alten Status, der nach spätestens fünf Minuten automatisch aktualisiert wird.

Eine Temperaturabweichung kann mehrere Ursachen haben.

Änderung des Regelverhaltens

Die Thermostate passen ihr Verhalten automatisch den Umgebungsbedingungen an. Deshalb kann es bei größeren Abweichungen von diesem Regelverhalten (z.B. starke Sonneneinstrahlung oder eine zu geringe Heizleistung des Kessels (Vorlauftemperatur)) zu kurzfristigen Unregelmäßigkeiten kommen, die sich aber wieder einpendeln. Greifen Sie deshalb bitte nicht direkt ein, wenn eine Temperaturabweichung vorliegt. Erfahrungsgemäß pendelt sich das System automatisch binnen weniger Tage ein.

Heizkörper über-/unterdimensioniert

Sollte Ihr Heizkörper über- beziehungsweise unterdimensioniert sein, müssen Sie ein entsprechendes „Offset“ eingestellt werden (siehe Temperatur-Offset).

Heizkörperthermostat an ungünstiger Position

Befindet sich das Heizkörperthermostat an einer ungünstigen Position, an der sich Wärme oder Kälte stauen, führt dies zu Messwerten, die von der eigentlichen Raumtemperatur abweichen. In diesem Fall muss generell ein „Offset“ eingestellt werden (siehe Temperatur-Offset).

Beim Klick auf “Wochenprogramm löschen” wird das aktuell angezeigte Wochenprogramm gelöscht. Außer, das Wochenprogramm ist noch in einem Raum aktiv. In diesem Fall deaktivieren Sie das Wochenprogramm und wiederholen den Löschvorgang. Bitte beachten Sie: Ist nur noch ein Wochenprogramm vorhanden, können Sie dieses nicht löschen, da es als Basis für weitere Wochenprogramme dient.

Ins Dashboard gelangen Sie, indem Sie auf das Städtische Werke-Logo in der linken oberen Ecke klicken. Dort finden Sie bis zu fünf verschiedene Kacheltypen.

Status

Die Status-Kachel zeigt den Zustand des gesamten Systems. Tritt ein Fehler auf, erscheint anstelle des grünen Smileys ein roter Smiley und ein Kurzhinweis zum Fehler. Per Klick auf die Status-Kachel gelangen Sie zu den ausführlichen Informationen im Bereich „Meldungen“.

Raum

Für jeden Raum, den Sie einrichten, erscheint eine Raum-Kachel. Sie zeigt die aktuell eingestellte Temperatur, das gewählte Heizungsprogramm und ob das Fenster geschlossen oder geöffnet ist. Per Klick auf die Raum-Kachel gelangen Sie in den Heizungs-Bereich des entsprechenden Raumes.

Abwesenheit

Mithilfe dieser Kachel können Sie den Abwesenheits-Modus ein- und ausschalten.

NetCam

Haben eine NetCam aktiv in Ihr System eingebunden, erscheint in der NetCam-Kachel das Video, das diese aufzeichnet. Per Klick auf die Kachel vergrößern Sie die Ansicht.

News-Kachel

In dieser Kachel erscheinen aktuelle Neuigkeiten der Städtische Werke AG, Kassel. Per Klick gelangen Sie direkt zu den weiterführenden Informationen auf der Werke-Seite.

Status

Die Status-Kachel zeigt den Zustand des Systems im jeweiligen Raum an. Tritt ein Fehler auf, erscheint anstelle des grünen Smileys ein roter Smiley und ein Kurzhinweis zum Fehler. Per Klick auf die Status-Kachel gelangen Sie zu den ausführlichen Informationen im Bereich „Meldungen“.

Tür/Fensterkontakt

Für jeden Tür/Fensterkontakt, den Sie im Raum istalliert haben, erscheint eine Kachel. Diese zeigt an, ob die Tür oder das Fenster geöffnet oder geschlossen ist und aktiviert bei geöffnetem Fenster das Fenster offen-Programm

Benachrichtigungen

Sie haben die Möglichkeit, sich per E-Mail über den Zustand der einzelnen Räume in Ihrem SmartHome-System informieren zu lassen. In der Benachrichtigen-Kachel aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Email-Benachrichtigungen für den jeweiligen Raum.

Raumliste

In der linken Spalte Ihres Heizungs-Bereich finden sich eine Liste aller Räume, die in Ihr SmartHome-System integriert sind. Durch Klick auf einen Raumnamen gelangen Sie in das Dashboard des jeweiligen Raumes.

Im Bereich Meldungen werden Ihnen Warnungen oder Fehlermeldungen angezeigt, die das SmartHome-System automatisch generiert. Ist eine Meldung rot hinterlegt bedeutet dies, dass die Ursache der Warnung/Fehlermeldung noch besteht. Ist sie grün hinterlegt, wurde der Fehler behoben. Grüne Meldungen löschen Sie, indem Sie sie anklicken. Folgende Meldungen können auftreten:

Der Cube hat sich seit längerem nicht gemeldet. Falls er zurückgesetzt wurde, muss er möglicherweise neu konfiguriert werden.

Der Cube des Systems ist nicht erreichbar. Gründe dafür können Fehler in der Netzwerk- oder Internetverbindung oder ein Reset des Cubes sein. Überprüfen Sie die Netzwerk- und Internetverbindung. Sind diese fehlerfrei, führen Sie einen Neustart des Cubes durch. Entfernen Sie dafür das Stromkabel vom Cube und schließen Sie es nach 5 Sekunden wieder an. Bitte beachten Sie: Nach dem Reset des Cubes müssen Sie den Konfigurierungsschritt im Setup wiederholen. Klicken Sie dazu auf den entsprechenden Link.

Die Batterien des Geräts (Gerätename) sind fast leer!

Die Batterien des genannten Geräts müssen ausgetauscht werden, bevor es nicht mehr funktioniert. Folgen Sie beim Batterie-Tausch der Anleitung, die dem Gerät beiliegt.

Das Gerät (Gerätename) ist nicht mehr erreichbar

Das angegebene Gerät funktioniert nicht mehr wie gewünscht. Grund hierfür kann sein, dass das Gerät nicht mehr in Reichweite des Cubes ist oder die Batterien leer sind.

Im Bereich Einstellungen finden Sie verschiedene Tabs. Diese haben folgende Funktionen:

Dashboard

Über den Dashboard-Tab haben Sie die Möglichkeit, die Reihenfolge der Kacheln im Dashboard anzupassen.

NetCam

Im Netcam-Tab kann eine IP-Kamera konfiguriert werden, um deren Videostream im Portal anzuzeigen.

EcoTaster

Im EcoTaster-Tab können Sie die Funktion eines Funktasters einstellen, der das gesamte System auf Eco-Temperatur heruntersetzt.

Ihr SmartHome-System unterscheidet drei verschiedene Betriebs-Modi. Diese haben folgende Funktionen:

Wochenprogramm

Im Wochenprogramm-Modus orientiert sich das SmartHome-System an dem Wochenprogramm, das Sie für den jeweiligen Raum eingerichtet haben. Der Temperaturverlauf während des Tages wird Ihren Wünschen entsprechend geregelt.

Manuelle Temperatur

Der Modus „Manuelle Temperatur“ wird dann aktiviert, wenn Sie Ihre Wunschtemperatur für einen Raum am Heizkörperthermostat oder über die App eingeben. Das Wochenprogramm wird in diesem Fall automatisch deaktiviert, die manuell eingestellte Temperatur dauerhaft gehalten. Möchten Sie zurück in den Auto-Modus wechseln, ist dies jederzeit über die App oder Ihren Rechner möglich.

Eco Temperatur

In den Modus „Eco-Temperatur“ wechselt das System, sobald Sie den Ecotaster betätigen. Die Temperaturen sämtlicher Räume werden dann auf die von Ihnen programmierte Spartemperatur herunter geregelt. So vergeuden Sie keine Heizenergie, während Sie unterwegs sind.

Jeder Raum kann über vier verschiedene Heizprogramme gesteuert werden: Wochenprogramm, Manuelle Temperatur, Eco Temperatur oder Fenster offen-Temperatur. Das Fenster offen-Programm wird automatisch aktiviert, sobald der Fensterkontakt meldet, dass ein Fenster geöffnet ist. Aus den drei übrigen Programmen können Sie Ihr Wunschprogramm wählen, indem Sie einfach auf die entsprechende Kachel klicken. Vorausgesetzt die Fenster im Raum sind geschlossen.

Jeder Raum kann über vier verschiedene Heizprogramme gesteuert werden: Wochenprogramm, Manuelle Temperatur, Eco Temperatur oder Fenster offen-Temperatur. Bei den Programmen „Eco“, „Manuell“ und „Fenster offen“ können Sie die Temperatur in der entsprechenden Kachel einstellen. Klicken Sie dazu auf das Zahnrad unten links wählen Sie die gewünschte Temperatur durch Klicken auf die Pfeile ein. Durch Klick auch "Speichern" gelangen Sie zurück in den Heizungs-Bereich.

Beim Wochenprofil klicken Sie ebenfalls auf das Zahnrad in der zugehörigen Kachel. So gelangen Sie in die Wochenprogramm-Übersicht, wo Sie die Wochenprogramme der unterschiedlichen Räume individuell verändern können.

Aktivieren Sie den Abwesenheits-Modus, werden Sie per E-Mail benachrichtigt, sobald eine Änderung an den Tür/Fenster- Kontakten auftritt. Außerdem werden alle Räumen automatisch in den Eco-Modus versetzt.

Wählen Sie im Heizungs-Bereich den Tab des Raumes aus, dessen Wochenprogramm Sie bearbeiten möchten. Klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol in der unteren linken Ecke der Wochenprogramm-Kachel und bearbeiten Sie das Wochenprofil nach Ihren Wünschen.

Temperatur und Startzeit

ändern Mit den Anfassern innerhalb des Wochenprogramms können Sie die Startzeit und Temperatur regeln. Bewegen Sie dazu die Maus auf einen Anfasser, halten Sie die linke Maustaste gedrückt und ziehen Sie den Anfasser an die gewünschte Position. Während Sie den Anfasser bewegen, wird Ihnen die Temperatur und der Zeitpunkt gezeigt, die eingestellt werden, wenn Sie die Maus loslassen.

Einen Block teilen

Um einen Block aufzuteilen, klicken Sie mit der Maus auf die Stelle, an der Sie den Block teilen möchten. Schon erscheint ein neuer Anfasser, über den Sie Ihre Wunschtemperatur für den gewählten Zeitpunkt einstellen können. Nebeneinanderliegende Blöcke vereinen Gleichen Sie die Temperaturen aller nebeneinanderliegenden Blöcke, die Sie vereinen möchten, an, werden diese automatisch zu einem Block kombiniert.

Tag-Auswahl

Mit der Tag-Auswahl können Sie einen Tag wählen, um ihn zu bearbeiten.Tag kopieren Sie können den Temperaturverlauf des ausgewählten Tages zu anderen Tagen klonen. Klicken Sie dazu zunächst auf "Tag kopieren". Jetzt wählen Sie links die Tage aus, die den selben Temperaturverlauf erhalten sollen. Die ausgewählten Tage werden in grün hinterlegt. Zum Kopieren klicken Sie abschließend nochmals auf "Tag kopieren".

Speichern

Klicken Sie auf den "Speichern"-Knopf unten rechts, werden folgende Einstellungen gesichert: Das aktuell ausgewählte Wochenprogramm für den Raum, der links in der Navigation markiert ist sowie sämtliche Änderungen, die Sie an vorhandenen Wochenprogrammen vorgenommen haben.

Zurück

Klicken Sie auf den "Zurück"-Knopf, gelangen Sie zurück zur Raum-Übersicht. Falls Sie Änderungen vorgenommen haben, werden Sie gefragt, ob Sie diese übernehmen möchten.

SmartHome funktioniert als WebApp. Sie fügen also einfach die Website als Bookmark zu Ihrem Homescreen hinzu. Dort erscheint das SmartHome-Icon. Sobald Sie darauf klicken, startet die WebApp.

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