09.06.2017

Heizspiegel: Hessen leicht unterdurchschnittlich - neuer Heizkessel senkt Verbrauch und schont die Umwelt – und muss nicht teuer sein

Das KasselerWärmeService kompakt eignet sich vor allem für Haushalte, die keine hohe Einmalinvestition stemmen möchten, rät Stefan Welsch, Vorstand der Städtischen Werke. (Bild Städtische Werke AG)

Kassel, 9. Juni 2017. 80 Prozent des Energieverbrauchs eines Haushalts verursachen die Heizung und die Warmwasserbereitung. Knapp 50 Kilogramm CO2-Emissionen sind im Bundesschnitt pro Quadratmeter fällig. In Hessen sogar noch mehr. Laut aktuellem Heizspiegel produzieren die privaten Haushalte im Bundesland 2,2 Prozent mehr schädliche Klimagase als der durchschnittliche Haushalt in der Republik. Sparpotenzial bieten sowohl die Dämmung der Gebäudehülle als auch ein neuer effizienter Heizkessel. Ersteres ist teuer und steht im Verhältnis zum Nutzen schlecht da. Letzteres ist vergleichsweise günstig und bietet ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Doch auch ein neuer Kessel geht ins Geld – und das hat nicht jeder. Außerdem muss man sich intensiv mit den verschiedenen Herstellern und ihren Produkten beschäftigen. Das möchte nicht jeder. In Nordhessen bietet sich da der „KasselerWärmeService kompakt“ der Städtischen Werke an. Kurz KWS.

Der KWS richtet sich an Besitzer von Ein- oder Zweifamilienhäusern, die eine neue Heizung benötigen, sich aber möglichst wenig mit dem Thema Heizungstausch beschäftigen möchten. Das übernehmen die Heizungsbauer der Innung im Auftrag der Städtischen Werke. Sie bauen die alte Heizung ab und die neue ein, sie beraten bei der Auswahl des konkreten Modells und auch des ausführenden Handwerkers. Sie sorgen sich um die Inbetriebnahme und später, wenn die Heizung läuft, um Wartung, Reinigung, Störungsdienst, Ersatzteile und Reparaturen. Stefan Welsch, Vorstand der Städtischen Werke, zu den Vorteilen für die Kunden: „Er kann sich sicher sein, dass er genau das erhält, was er benötigt. Die Handwerker der Innung und die Energieexperten der Städtischen Werke erstellen und prüfen die Angebote sehr genau im Sinne der Kunden.“

Der Auftraggeber zahlt lediglich 14 Euro pro 1.000 Euro Investitionskosten im Monat sowie die von ihm verbrauchte Wärme. Der sogenannte Kleinanlagen-Contracting-Vertrag läuft über zehn Jahre, bei Interesse kann der Kunde den Vertrag auch um fünf Jahre verlängern. Die verbrauchte Wärme wird nach Tarif abgerechnet. Voraussetzung: Im Haus des Auftraggebers befindet sich ein Erdgasanschluss. Weiteres Plus: Das Versicherungspaket Hausengel24 ist kostenfrei enthalten. Es bietet praktische Leistungen für den Alltag wie eine Handwerker-Soforthilfe, einen Türöffnungsservice oder Hilfe bei einem Einbruch.

Wer also ein altes Heizungsschätzchen im Keller hat, das vielleicht noch läuft, aber unzeitgemäß viel Energie frisst und damit Umwelt und Klima schädigt, sollte den KWS der Städtischen Werke ins Auge fassen: garantierte Wärme, 100 Prozent absehbare Kosten und keinerlei Probleme.

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