20 Jahre Teamplay – MT und Städtische Werke untermauern Partnerschaft

Auf die Städtische Werke AG ist Verlass. Seit 2006 gehört der Kasseler Energieversorger zu den Unterstützern der MT Melsungen. Die Partnerschaft wurde abermals untermauert. Gäbe es für langjährige Partnerschaft Treuepunkte, hätten Städtischen Werke auf dem Kärtchen der MT Melsungen fleißig Markierungen gesammelt. Fast zwei Jahrzehnte engagiert sich der regionale Versorger beim nordhessischen Handball-Bundesligisten – mittlerweile als Co-Sponsor. Die Zusammenarbeit wurde nun ein weiteres Jahr verlängert.

MT und Städtische Werke untermauern Partnerschaft

Freuen sich über die langjährige Partnerschaft – MT Maskottchen Henner, Städtische-Werke-Vorstandsvorsitzender Carsten Harkner und MT-Marketing-Leiter Björn Fischer.
 (Bild Bernd Schölzchen, Rechte Städtische Werke AG)

Blick auf eine nachhaltige Zukunft

„Die MT Melsungen steht seit vielen Jahren für Spitzenleistungen, Bodenständigkeit und starke Identifikation mit unserer Region – Werte, die wir als Städtische Werke AG voll und ganz teilen. Unsere langjährige Partnerschaft ist Ausdruck von Vertrauen, Verlässlichkeit und gelebter regionaler Verantwortung. Deshalb freuen wir uns sehr, die Zusammenarbeit fortzuführen und gemeinsam ‚Fulle Power‘ für Nordhessen zu geben – heute und mit Blick auf eine nachhaltige Zukunft“

Carsten Harkner
Vorstandsvorsitzender der Städtische Werke AG.

Ihr Engagement zahlt sich aus

Mit Blick auf die langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft betont Björn Fischer überdies eine gelebte regionale Verbundenheit: „Unser Motto lautet #ImHerzenNordhessen“, sagt der MT-Marketingleiter: „Von daher freut es umso mehr, dass ein Unternehmen aus der Region zu einem unserer treuesten Sponsoren zählt.“ Fischer erinnert zudem an den MT-Slogan „Fulle Power“, der im Kontext mit dem Energieversorger wunderbar passe. Nicht zuletzt bestünden auch thematische Schnittstellen wie Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung. „Das sind Themen unserer Zeit, die die Städtischen Werke voranbringen und die auch zur MT-Philosophie gehören“, ergänzt der Marketingleiter. Dabei gehe es um lebenswerten Raum in unserer und für unsere Region – jetzt und in der Zukunft.

Ihr Engagement zahlt sich aus

Ein sichtbares Zeichen für das verlässliche Teamwork ist das Motiv im Rahmen der Imagekampagne für Fernwärme in Kassel, die Ende Februar auf City-Light-Postern in Kassel zu sehen sein wird. Denn so wie das Maskottchen der MT, der „Henner“, den Zuschauern regelmäßig einheizt, sichern die Städtischen Werke die Wärmeversorgung für viele Kasselerinnen und Kasseler ebenso wie für den künftigen Spielort der MT, der Probonio-Arena in Kassel.

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Für die Menschen da – Tag der Daseinsvorsorge beleuchtet kommunale Leistungen

Am Dienstag, 23. Juni, ist der Tag der Daseinsvorsorge 2026. Sie umfasst die Leistungen einer Kommune, die sie für ihre Bürger erbringt. Sie hält eine Stadt am Laufen. Auch Kassel. Sie umfasst lebenswichtige Dienstleistungen wie die Versorgung mit Wasser, Strom, Fernwärme aber auch die Entsorgung von Müll und Abwasser, den Betrieb von Schwimmbädern und der Straßenbeleuchtung oder den öffentlichen Nahverkehr. In diesem Jahr wird der Tag der Daseinsvorsorge bereits zum zehnten Mal begangen.

Die Unternehmen der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH (KVV) betreiben über 3.000 km Stromleitungen, über 1.300 Kilometer Wasserleitungen, 1.200 Kilometer Gasleitungen, vier Schwimmbäder, Windenergie- und PV-Anlagen, ein kleines Wasserkraftwerk, fast 100 Kilometer Tramgleise, 17 Tiefbrunnen, ein Wasserwerk mit Uferfiltration und Quellen in zwei Quellgebieten, aber auch die Fernwärmeerzeugung und -verteilung. Die 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KVV stehen damit für einen guten Teil der Lebensqualität Kassels und seiner Bürger.

Im Jubiläumsjahr lautet das Motto „Füreinander. Für dich. Für uns. Für alle.“ Es knüpft damit an das vergangene Jahr an, in dem die „Heldinnen und Helden der Daseinsvorsorge“ im Fokus standen. Mit dem Motto soll betont werden, dass ohne den Teamgeist, das verantwortungsvolle Handeln und den täglichen Einsatz vieler Fachleute eine Stadt an vielen Stellen stillstehen würde. Mit dem Tag der Daseinsvorsorge soll daher ein klares Signal für Sichtbarkeit, Anerkennung und Wertschätzung für die Menschen gesendet werden, die die Stadt am Laufen halten.

Über den Tag der Daseinsvorsorge

Der Tag der Daseinsvorsorge findet jedes Jahr am 23. Juni statt. Deutschlandweit rufen kommunale Unternehmen an diesem Tag dazu auf, die Leistungen der Daseinsvorsorge – von Energie- und Wasserversorgung, über Abwasser- und Abfallentsorgung bis hin zum Ausbau von Glasfasernetzen – bewusster wahrzunehmen. International ist der Tag als „Public Service Day“ bekannt und wird von den Vereinten Nationen ausgerufen. Der Tag der Daseinsvorsorge wird vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) koordiniert.

Freibadsaison 2026 beendet – Städtische Werke ziehen positives Fazit

Die beiden Kasseler Freibäder in Harleshausen und Bad Wilhelmshöhe sowie das Auebad haben in der Sommersaison 2026 knapp 303.000 Badegäste und damit spürbar mehr als im vergangenen Jahr angezogen. 2024 waren es knapp 285.000 Badegäste. Ein gutes Ergebnis, mit dem die Städtischen Werke als Betreiberin der Bäder angesichts verregneter und kühlerer Wochen im Sommer 2026 zufrieden sind. Aufgrund des guten Wetters Anfang September wurde die Saison bis 6. September verlängert. In der nun kommenden kälteren Jahreszeit stehen Badebegeisterten wie gewohnt der Innenbereich des Auebads und das Hallenbad Süd im Stadtteil Brückenhof zur Verfügung. Es gelten wieder die regulären Winterpreise.

In Summe besuchten in der Freibadsaison von Mai bis Anfang September 81.601 Badegäste das Freibad Wilhelmshöhe, im Vorjahr waren es knapp 65.000. Das Bad in Harleshausen zog 2025 über 65.896 Besucher an, im Vorjahr waren es gut 55.000. Und das Auebad mit seinem Hallen- und Freibadbereich war 2025 das Ziel von 155.254 Badegästen, im Vorjahr waren es 165.000.

3.343 Besucher strömten am 25. Mai ins Auebad. Die meisten Badegäste im Bad an der Fulda in der zurückliegenden Saison. Das Freibad in Harleshausen verzeichnete ebenfalls am 25. Mai den größten Zustrom an Besuchern – 2.121 Mal drehte sich das Drehkreuz am Eingang des Bads im Kasseler Westen. Im Freibad Bad Wilhelmshöhe war der Andrang 27. Juni am höchsten. 2.896 Hitzegeplagte suchten im Bad nach Abkühlung.

Viele kühlere Wochen spiegeln sich klar den Besucherzahlen im Mai und Juni wider. Dennoch liegen sie in Summe höher als im vergangenen Jahr. Deshalb sind die Städtischen Werke mit der Freibadsaison insgesamt zufrieden. Die Zahlen zeigten auch, dass die Bäder der Stadt Kassel für Sport und Freizeit Sport eine bedeutende Rolle spielen.