Günstiger elektrisch mobil – Städtische Werke senken Ladetarife
Konkret sinkt der Preis für Kunden im Ladenetzverbund für AC-Laden um 4 Cent je Kilowattstunde (kWh) auf 49 Cent. An Gleichstrom-Schnellladesäulen sinkt der Preis um 5 Cent auf 59 Cent je kWh. Die Standzeitgebühr an den Ladepunkten bleibt unverändert bei 9 Cent die Minute. Sie gilt an DC-Ladesäulen ab dem 1. September nach 60 Minuten, an AC-Ladesäulen nach 120 Minuten. In der Nachtzeit von 22 Uhr bis 6 Uhr wird keine Standgebühr berechnet.
Für Nutzer, die nicht im Ladenetz-Verbund sind, bleiben die Preise gleich. Für eine kWh an einer AC-Säule werden wie gewohnt 53 Cent und 4 Euro Startgebühr berechnet, an einer DC-Ladesäule 65 Cent je kWh und ebenfalls 4 Euro Startgebühr.
Unverändert bleibt die monatliche Gebühr für Ladekarten im Ladetarif für Städtische-Werke-Kunden von 1 Euro monatlich. Nutzer, die nicht Kunde der Städtischen Werke sind, zahlen eine monatliche Gebühr von weiterhin 4 Euro. Alle Tarifdetails und Informationen zu Ladekarten sind online unter sw-kassel.de/emobil bereitgestellt.

Die Städtischen Werke senken die Preise für AC- und DC-Ladestrom für Werke-Kunden im Ladenetzverbund an ihren öffentlichen Ladepunkten. Die Preissenkung gilt ab dem 1. September.
Konkret sinkt der Preis für Kunden im Ladenetzverbund für AC-Laden um 4 Cent je Kilowattstunde (kWh) auf 49 Cent. An Gleichstrom-Schnellladesäulen sinkt der Preis um 5 Cent auf 59 Cent je kWh. Die Standzeitgebühr an den Ladepunkten bleibt unverändert bei 9 Cent die Minute. Sie gilt an DC-Ladesäulen ab dem 1. September nach 60 Minuten, an AC-Ladesäulen nach 120 Minuten. In der Nachtzeit von 22 Uhr bis 6 Uhr wird keine Standgebühr berechnet.
Für Nutzer, die nicht im Ladenetz-Verbund sind, bleiben die Preise gleich. Für eine kWh an einer AC-Säule werden wie gewohnt 53 Cent und 4 Euro Startgebühr berechnet, an einer DC-Ladesäule 65 Cent je kWh und ebenfalls 4 Euro Startgebühr.
Unverändert bleibt die monatliche Gebühr für Ladekarten im Ladetarif für Städtische-Werke-Kunden von 1 Euro monatlich. Nutzer, die nicht Kunde der Städtischen Werke sind, zahlen eine monatliche Gebühr von weiterhin 4 Euro. Alle Tarifdetails und Informationen zu Ladekarten sind online unter sw-kassel.de/emobil bereitgestellt.
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Am Dienstag, 23. Juni, ist der Tag der Daseinsvorsorge 2026. Sie umfasst die Leistungen einer Kommune, die sie für ihre Bürger erbringt. Sie hält eine Stadt am Laufen. Auch Kassel. Sie umfasst lebenswichtige Dienstleistungen wie die Versorgung mit Wasser, Strom, Fernwärme aber auch die Entsorgung von Müll und Abwasser, den Betrieb von Schwimmbädern und der Straßenbeleuchtung oder den öffentlichen Nahverkehr. In diesem Jahr wird der Tag der Daseinsvorsorge bereits zum zehnten Mal begangen.
Die Unternehmen der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH (KVV) betreiben über 3.000 km Stromleitungen, über 1.300 Kilometer Wasserleitungen, 1.200 Kilometer Gasleitungen, vier Schwimmbäder, Windenergie- und PV-Anlagen, ein kleines Wasserkraftwerk, fast 100 Kilometer Tramgleise, 17 Tiefbrunnen, ein Wasserwerk mit Uferfiltration und Quellen in zwei Quellgebieten, aber auch die Fernwärmeerzeugung und -verteilung. Die 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KVV stehen damit für einen guten Teil der Lebensqualität Kassels und seiner Bürger.
Im Jubiläumsjahr lautet das Motto „Füreinander. Für dich. Für uns. Für alle.“ Es knüpft damit an das vergangene Jahr an, in dem die „Heldinnen und Helden der Daseinsvorsorge“ im Fokus standen. Mit dem Motto soll betont werden, dass ohne den Teamgeist, das verantwortungsvolle Handeln und den täglichen Einsatz vieler Fachleute eine Stadt an vielen Stellen stillstehen würde. Mit dem Tag der Daseinsvorsorge soll daher ein klares Signal für Sichtbarkeit, Anerkennung und Wertschätzung für die Menschen gesendet werden, die die Stadt am Laufen halten.
Über den Tag der Daseinsvorsorge
Der Tag der Daseinsvorsorge findet jedes Jahr am 23. Juni statt. Deutschlandweit rufen kommunale Unternehmen an diesem Tag dazu auf, die Leistungen der Daseinsvorsorge – von Energie- und Wasserversorgung, über Abwasser- und Abfallentsorgung bis hin zum Ausbau von Glasfasernetzen – bewusster wahrzunehmen. International ist der Tag als „Public Service Day“ bekannt und wird von den Vereinten Nationen ausgerufen. Der Tag der Daseinsvorsorge wird vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) koordiniert.
Die beiden Kasseler Freibäder in Harleshausen und Bad Wilhelmshöhe sowie das Auebad haben in der Sommersaison 2026 knapp 303.000 Badegäste und damit spürbar mehr als im vergangenen Jahr angezogen. 2024 waren es knapp 285.000 Badegäste. Ein gutes Ergebnis, mit dem die Städtischen Werke als Betreiberin der Bäder angesichts verregneter und kühlerer Wochen im Sommer 2026 zufrieden sind. Aufgrund des guten Wetters Anfang September wurde die Saison bis 6. September verlängert. In der nun kommenden kälteren Jahreszeit stehen Badebegeisterten wie gewohnt der Innenbereich des Auebads und das Hallenbad Süd im Stadtteil Brückenhof zur Verfügung. Es gelten wieder die regulären Winterpreise.
In Summe besuchten in der Freibadsaison von Mai bis Anfang September 81.601 Badegäste das Freibad Wilhelmshöhe, im Vorjahr waren es knapp 65.000. Das Bad in Harleshausen zog 2025 über 65.896 Besucher an, im Vorjahr waren es gut 55.000. Und das Auebad mit seinem Hallen- und Freibadbereich war 2025 das Ziel von 155.254 Badegästen, im Vorjahr waren es 165.000.
3.343 Besucher strömten am 25. Mai ins Auebad. Die meisten Badegäste im Bad an der Fulda in der zurückliegenden Saison. Das Freibad in Harleshausen verzeichnete ebenfalls am 25. Mai den größten Zustrom an Besuchern – 2.121 Mal drehte sich das Drehkreuz am Eingang des Bads im Kasseler Westen. Im Freibad Bad Wilhelmshöhe war der Andrang 27. Juni am höchsten. 2.896 Hitzegeplagte suchten im Bad nach Abkühlung.
Viele kühlere Wochen spiegeln sich klar den Besucherzahlen im Mai und Juni wider. Dennoch liegen sie in Summe höher als im vergangenen Jahr. Deshalb sind die Städtischen Werke mit der Freibadsaison insgesamt zufrieden. Die Zahlen zeigten auch, dass die Bäder der Stadt Kassel für Sport und Freizeit Sport eine bedeutende Rolle spielen.
Konkret sinkt der Preis für Kunden im Ladenetzverbund für AC-Laden um 4 Cent je Kilowattstunde (kWh) auf 49 Cent. An Gleichstrom-Schnellladesäulen sinkt der Preis um 5 Cent auf 59 Cent je kWh. Die Standzeitgebühr an den Ladepunkten bleibt unverändert bei 9 Cent die Minute. Sie gilt an DC-Ladesäulen ab dem 1. September nach 60 Minuten, an AC-Ladesäulen nach 120 Minuten. In der Nachtzeit von 22 Uhr bis 6 Uhr wird keine Standgebühr berechnet.
Für Nutzer, die nicht im Ladenetz-Verbund sind, bleiben die Preise gleich. Für eine kWh an einer AC-Säule werden wie gewohnt 53 Cent und 4 Euro Startgebühr berechnet, an einer DC-Ladesäule 65 Cent je kWh und ebenfalls 4 Euro Startgebühr.
Unverändert bleibt die monatliche Gebühr für Ladekarten im Ladetarif für Städtische-Werke-Kunden von 1 Euro monatlich. Nutzer, die nicht Kunde der Städtischen Werke sind, zahlen eine monatliche Gebühr von weiterhin 4 Euro. Alle Tarifdetails und Informationen zu Ladekarten sind online unter sw-kassel.de/emobil bereitgestellt.
Saunabegeisterte Damen können jetzt noch häufiger im Auebad unter sich bleiben. Ab 24. Februar öffnet die Sauna des Bades an der Fulda immer dienstags zwischen 16 und 22 Uhr exklusiv für Frauen. Der letzte Termin für die bisher angebotene monatliche Damensauna ist Donnerstag, 19. Februar.
16 junge Auszubildende haben ihre Ausbildung bei der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH (KVV) erfolgreich abgeschlossen und starten nun in ihre berufliche Zukunft. Gefeiert wurde dieser Schritt mit einer stilvollen Freisprechung in der Talent-Akademie Versorgung & Verkehr der KVV.
Auf die Städtische Werke AG ist Verlass. Seit 2006 gehört der Kasseler Energieversorger zu den Unterstützern der MT Melsungen. Die Partnerschaft wurde abermals untermauert. Gäbe es für langjährige Partnerschaft Treuepunkte, hätten Städtischen Werke auf dem Kärtchen der MT Melsungen fleißig Markierungen gesammelt. Fast zwei Jahrzehnte engagiert sich der regionale Versorger beim nordhessischen Handball-Bundesligisten – mittlerweile als Co-Sponsor. Die Zusammenarbeit wurde nun ein weiteres Jahr verlängert.




