04.07.2019

E-Mobilität: Ladesäule am großen Parkplatz in Großalmerode eingeweiht

Neuer Ladepunkt in der Tonstadt

Anschluss an die elektrisch angetriebene Mobilität der Zukunft (v.li.): Der Bürgermeister von Großalmerode Finn Thomsen, Städtische-Werke-Vorstand Dr. Olaf Hornfeck sowie die beiden Geschäftsführer der Stadtwerke Großalmerode, Roland Heibert und Güner Raabe, weihen die neue Ladesäule ein. (Bild Städtische Werke AG).

Großalmerode, 4. Juli 2019. „Großalmerode setzt auf E-Mobilität, eine verbesserte Infrastruktur, gutes Klima und saubere Luft!“ Das betonte Bürgermeister Finn Thomsen bei der Einweihung der ersten Ladesäule auf dem großen Parkplatz an der Berliner Straße am heutigen 4. Juli. Diese verfügt über zwei Ladepunkte, die mit bis zu 22 kW die Akkus der E-Mobilisten füllen werden. Die Ladesäule betreiben die Stadtwerke Großalmerode, ein Gemeinschaftsunternehmen der Stadt Großalmerode und der Städtischen Werke Kassel.

Bürgermeistern Thomsen freut sich, dass die beiden öffentlich zugänglichen Ladepunkte der Gemeinde für Elektromobile der Stadt zukunftssicher geplant sind.

„An unserer Ladesäule kann man mit der in Nordhessen weit verbreiteten SUN-Ladekarte bezahlen. Die hat eigentlich jeder Elektromobilist in der Tasche. Sollte dies nicht der Fall sein, kann man sich im SGG Kundenzentrum die passende Ladekarte ausleihen“, betonte Günter Raabe, einer der beiden Geschäftsführer des Stadtwerks und Büroleiter der Stadt Großalmerode.

Das Konzept für die Ladesäule hatten die Städtischen Werke Kassel erarbeitet. „Wir haben seit vielen Jahren Erfahrung mit der Planung, dem Bau, der Beschaffung, dem Netzanschluss und der Beantragung von Fördermitteln. Diese Erfahrung geben wir gerne an kommunale Partner weiter. Denn E-Mobilität funktioniert auch in Nordhessen nur, wenn alle Akteure aus dem Bereich Energieversorgung eine einheitliche Ladeinfrastruktur bieten. Das ist jetzt auch in Großalmerode der Fall, so wie bei unseren anderen Partnern aus der SUN“, erläutert Dr. Olaf Hornfeck, Vorstand der Städtischen Werke.

„Der Standort der Ladesäule ist ideal. Er ist zentral, gut erreichbar und verfügt über die notwendigen Parkplätze“, erläutert Bürgermeister Thomsen. Roland Heibert, zweiter Geschäftsführer des Stadtwerks und bei den Städtischen Werken Kassel unter anderem für den Ausbau der erneuerbaren Energien zuständig, ergänzt: „Elektromobilität muss so einfach und unkompliziert wie das Fahren mit einem Auto mit Verbrennungsmotor.“

Eine Übersicht der bundesdeutschen Ladesäulen bietet die Homepage www.bundesnetzagentur.de.

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